Aktuelles

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SAVE THE DATE

MITGLIEDERVERSAMMLUNG 18. Mai 2026 | 19 Uhr | Ravensburg

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Umgang mit den Themen Sterben, Tod und Trauer in der Kinder- und Jugendarbeit

Donnerstag, 26. März 2026 | 19 Uhr | Weingarten

Wenn wir in unserem beruflichen oder privaten Alltag in der Begegnung mit Kindern und Jugendlichen den Themen Abschied, Sterben, Tod und Trauer begegnen, entstehen häufig Fragen aber auch die Chance, eigene Ängste und Unsicherheiten zu überdenken und eine gemeinsame Sprache und tröstliche Rituale zu entwickeln. Wo erleben Kinder Abschiede, Tod und Vergänglichkeit? Welche Todesvorstellungen und Trauerreaktionen sind möglich? Wie wird in unserer Institution mit diesen Themen umgegangen? Welche Unterstützungsmöglichkeiten, Rituale und Interventionen sind denkbar? Diesen Fragen gehen wir an diesem Abend nach.

Ort: Hospiz Ambulant, Schützenstr. 5, Weingarten

Referentin: Sabine Müllenberg, Sozialpädagogin, Koordinatorin: Ambulanter Kinder und Jugendhospizdienst AMALIE

Wir bitten um telefonische Anmeldung: 0751 180 56 382

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Friedensraum Bodensee

Angetrieben von Hoffnung und Tatkraft laden wir zum Internationalen Bodensee-
Friedensweg am Ostermontag, 6. April, nach Konstanz/Kreuzlingen ein.
Der Bodensee wird dabei erneut zum Symbol einer Friedenskultur, die Grenzen überwindet,
Vielfalt achtet und zum Umdenken ermutigt.
Wir ent-rüsten uns!
Friedenskultur gemeinsam leben.
Das diesjährige Motto „Wir ent-rüsten uns!“ steht für mehr als militärische Abrüstung. Es ruft
dazu auf, Haltung zu zeigen gegen Eskalation, Kriegslogik und Verhär tung – nach außen wie
nach innen. Statt Ohnmacht setzen wir auf konstruktive Friedensarbeit, Dialog und
Zusammenhalt in allen Lebensbereichen.
Frieden ist kein Zustand – Frieden ist eine Haltung.
Wir fordern die bedingungslose Einhaltung der Menschenrechte und des Völkerrechts als
verbindliche Grundlagen des internationalen Zusammenlebens.
Wir fordern einen sofor tigen Vorrang diplomatischer Initiativen vor militärischer Eskalation –
weltweit.
Wir fordern ein sofor tiges Waffenstillstandsengagement sowie die Stärkung der UNO als
zentrales Organ der kollektiven Sicherheit und Völkerverständigung.
Wir fordern die konsequente Umsetzung des UN-Atomwaffenverbotsver trags sowie den Abzug
aller Atomwaffen aus Europa.
Wir fordern den Ausbau ziviler Friedensdienste sowie Friedensforschung und Friedensbildung –
und die konsequente Umsetzung des Rechts aller Menschen auf Kriegsdienstverweigerung.
Wir fordern, dass der Schutz von Klima, Biodiversität und natürlichen Ressourcen als wichtigen
Teil der Friedenspolitik anerkannt und verbindlich umgesetzt wird.
Wir fordern, dass das Wir tschafts- und Gesellschaftsmodell des unbegrenzten Wachstums
durch ein zukunftsfähiges Konzept des guten Lebens ersetzt wird – getragen von Achtsamkeit,
Verantwor tung und einem bewussten Umgang mit Mensch und Natur.
Kommt zum Internationalen Bodensee-Friedensweg
am Ostermontag, den 06. April 2026, in Konstanz/Kreuzlingen!
Seid Teil des Friedenswegs von Konstanz (D) nach Kreuzlingen (CH) und steht mit uns ein für…
…Friedensfähigkeit statt Kriegstüchtigkeit – Sicherheit schaffen wir durch den Aufbau
gegenseitigen Ver trauens, nicht durch Waffen!
…den Erhalt unserer Lebensgrundlagen – ohne unsere Erde gibt es keinen Frieden!
…eine sozial-ökonomische Transformation – denn soziale Gerechtigkeit ist Friedenspolitik!
Nationalfahnen und fremdenfeindliche Parolen haben auf dem Bodensee-Friedensweg keinen Platz

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Kreuzweg der Arbeit

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Nachbarschaftshilfe

Abschied vom Reinraum-Glauben

Vortrag mit Ernst-Wilhelm Gohl - Evang. Landesbischof

Wie Jugendliche und junge Erwachsene ihren Glauben aus ganz unterschiedlichen Quellen zusammenfügen und wie das die Kirche verändert mehr...

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Credo-Reihe

Im Flyer finden Sie weitere Informationen mehr...

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Elterntagung

Bücher wie die "Jungenkatastrophe" oder "Kleine Helden in Not" - unsere Jungen nicht in das Bildungssystem"machten in den letzten Jahren auf einen Notstand bei den Jungen aufmerksam. Jungen sind meist später schulreif, sind mehr krank, haben in der Schule und im Kindergarten mehr Probleme, als Mädchen.
Jungen sehen in den ersten Jahren der Erziehung meist Frauen, sei es in der Familie, im Kindergarten oder in der Schule. Überhaupt sind Lerninhalte in diesen Bereichen mehr auf Mädchen ausgerichtet, als auf Jungen.
Der Vortrag will die aktuelle Situation aufgreifen und Lösungsmöglichkeiten in der Erziehung aufzeigen.

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Fastenpredigten Liebfrauenkirche - Ravensburg

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Herzliche Einladung

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Schutzmantelzelt

Kunstprojekt von Astrid J. Eichin

Ravensburg St. Jodok - 21. Sept. bis 19. Oktober 2025 Leutkirch St. Michael - 24. Okt. bis 07. Dez. 2025 mehr...